nie gut
dich nicht
anundfürsich
phonophobie
war (ich)
nie bereut
20.000 meilen unterm meer
alive
interjektion
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wieviele beispiele gab es gerade
in jüngster vergangenheit von etablierten bands in der kategorie „ich will
jetzt mal modern klingen, also baue ich mal aktuelles ein", und wie oft
ging das in die hose? der gute matthias petsche, der sein projekt phonophobie
nennt, praktiziert das auch, doch er hat irgendwie verstanden, wie´s geht.
der aufmerksame hörer erkennt hier einflüsse aus ambient, trance, trip-hop,
breakbeat und electro-pop. letzteres meist, wenn der track auch gesang beinhaltet.
wenn der gute matthias diesen part nicht selbst übernimmt, lauscht man hierbei
einer wunderschönen stimme, die einer dame namens stefanie wengler gehört.
insbesondere „anundfürsich" ist für mich das schönste vocale stück, das
ich dieses jahr überhaupt gehört habe und klingt, als hätten sich chandeen
von massive attack produzieren lassen. note 1 (bodystyler) |